Sonntag, 18. September 2016

Strandleben, Meeresbewohner und unser Freund, der Waran

Unser Urlaub geht nun schon in die letzte Phase. Mittlerweile kennen wir uns im Hotel schon gut aus. Das Frühstücksbuffet ist klein und als Brot gibt es nur Toast und ein anderes weiches Weißbrot, man kann aber Eier, Pancakes oder Waffeln bestellen. Manchmal geht etwas aus, das ist auch verständlich, denn alles muss mit dem Boot zur Insel gebracht werden, manches Fleisch kommt sogar aus Australien. Mittlerweile fantasieren wir aber schon etwas über Schnitzel oder die tolle Rindssuppe meiner Oma. :)

Wenn der Strom ausfällt kann man seinen Toast hier immer noch grillen :) Die häufigen Stromausfälle machen erfinderisch. Der Service ist toll. Schnell kannte man unseren Namen und Alice sagt schon "Good morning" und "Good night" auf Englisch zu allen.
Vormittags werden am Strand immer kühle Erfrischungstücher und Melone gebracht und Nachmittags irgendeine Süßigkeiten (z.B. Kokoskugeln oder Kokoskuchen oder Süßkartoffel mit Kokos oder weniger toll: Kokoskuchen mit Zwiebeln) Die Devise lautet: Hauptsache Kokos :) Da greift Thomas, der Kokos nicht mag, dann nicht so gerne zu. Er ist in diesem Urlaub aber essenstechnisch experimentierfreudiger als ich und probiert ziemlich alles. Vor dem Abendessen gibt's kostenlose Cocktails im Restaurant am Steg. Wenn man da schon kommt hat man immerhin auch einen der begehrten Plätze für das Abendessen sicher. In diesem Restaurant sitzt man auf Matratzen und kann beim Essen auf's Meer hinunter schauen. Alice nutzt die Matratze meist eher zum liegen.

Wir sehen immer wieder Geckos und den netten Waran, der mich auch schon vor dem Klo begrüßte. Beim Tauchen hatte Thomas bisher wenig Glück mit dem Wetter, aber trotzdem schon Rochen, Schildkröten, Muränen und vieles mehr gesehen. Selbst beim Schnorcheln oder nur beim Blick vom Steg findet man viele Meeresbewohner. Gestern Abend sahen wir am Weg zum Restaurant z.B. einen Rochen und Papageienfische.









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