Es macht mäh, immer wieder, manchmal hoch, manchmal tief, manchmal vorwurfsvoll, manchmal spielerisch. Unsere Nachbarn sind nämlich Schafe. Direkt hinter dem Hotelzimmer lebt eine Schafherde, deren Gespräche wir von morgens bis abends mitverfolgen können. Anfangs dachten wir noch, dass unser Zimmer vielleicht etwas zu weit hinten liegt, mittlerweile sind wir aber froh darüber, denn bis auf die zahlreichen Mähs ist es hier sehr ruhig.
Mittlerweile haben wir schon einige Abendshows gesehen und Alice hat schon Freundinnen gefunden. Bei der Zaubershow durfte sie dabei helfen, ein weißes Kaninchen herzuzaubern und hat sich darüber riesig gefreut - keine Angst vor der Bühne dieses Mal.
Thomas hat die Unterwasserwelt von Kreta erkundet und sogar ein paar Fische entdeckt, besonders viel gibt es hier leider nicht zu sehen. Einen der 3 hier ansässigen Feuerfische hat er aber immerhin auch gefunden.
Wir sind mittlerweile beim 10. Tag Spaghetti Bolognese angelangt. Alice mag außerdem den Schokobrunnen und die Waffeln. Ich darf aber keine Muscheln mehr essen, weil Alice das inakzeptabel findet, die armen Muscheln.
Das Hotel bietet Abends einen Night Service an, der zielsicher zu der Zeit kommt, zu der wir gerade duschen oder nach dem Duschen noch nicht wieder angezogen sind.
Wir haben uns Georgioupolis angesehen und sind dort über einen steinigen Weg zu einer kleinen Kapelle geklettert. Anfangs wirkte der Weg noch ganz harmlos, hatte es dann aber doch in sich, dafür war der Ausblick auf's Meer dann sehr schön. Uns begegneten zahlreiche Krabben und die Wellen spritzten unsere Füße nass.
Nach einer sehr heißen ersten Woche, ist es nun etwas kühler und windiger geworden, aber immer noch recht schön.







